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Flohmarkt 2017 mit tollem Ergebnis

Freitag, 13. Oktober 2017

Dafür geht ein grosses Dankeschön an die fleissige Käuferschar und einen Riesendank an all die Freiwilligen und Mitarbeitenden der beiden Kirchgemeinden, die viele hundert Stunden für den Flohmi eingesetzt haben. Der Erlös liegt in diesem Jahr gut 4000 Franken tiefer als 2014, wofür das arg heisse Wetter vermutlich mitverantwortlich ist, aber auch die für den Verkauf gelieferten Gegenstände. Was heute nicht mehr gebraucht wird oder zum Stil passt, bleibt im Verkauf liegen wie Blei, zum Beispiel mechanische Schreibmaschinen oder gravierte Zinnbecher. Oder wer will schon einzelne Gläser?

Dennoch ist der Flohmi-Erfolg nur möglich, weil viele Hönggerinnen und Höngger – und Engstringer und Wipkinger – sich von ihren Sachen getrennt haben und mit dem Räumen sogar gezielt auf den Höngger Flohmarkt gewartet haben. Vielen Dank. Da erstmals die katholische und die reformierte Kirchgemeinde als Organisatorinnen des Flohmarkts sämtliche Kosten übernehmen – rund 8000 Franken! – kann der volle Ertrag von 41‘000 Franken an die vier Werke «Die Sozialfirma» in Uster, «Spielzeit Psychotherapie» in Zürich, die Dorfschule «Talentum» der reformierten Kirchgemeinde in Göncruszka/Ungarn, und «Agape Roumanie» in Rumänien überwiesen werden. Netto liegt der ausbezahlte Betrag damit sogar höher als 2014. In der Abschlusssitzung der Ressortleitenden wurde ausserdem ein Flohmarkt im August 2020 ins Auge gefasst.

Die ebenfalls ökumenisch geteilte Flohmi-Leitung mit Sozialdiakonin Patricia Lieber und Pfarrer Matthias Reuter hat damit seine Arbeit abgeschlossen.